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Die germanischen Stämme Europas,
 woher sie kamen, und wohin sie zogen.

diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, wird aber ständig erweitert und verbessert.

Die Germanen zählen zu der indogermanischen Völkerfamilie, nach dem “Reallexikon der Indogermanischen Altertumskunde” von Otto Schrader um 1901 kannten diese Völkerfamilie Grundbegriffe für verschiedene Lebensbereiche.

Hier nun einige Wörter: Geschlecht, Verwandtschaft, Familie, Schwester, Mutter, Sohn, Tochter. Tür, Feuer, Ruderbote, kaufen, Schnee, Eis, Frühling, Sommer, Winter, Vaterrecht, Brautkauf, Brautraub. Himmelsvater, Steinmesser, Steinhammer, Buche, Birke, Met (Honigwein), Biene, Apfel, Lachs, Haus, Bernstein, Weben, Getreide mahlen, Spinnräder, Webstühle, Mahlsteine, wie auch Rind, Schaf, Pferd, Fleisch, Milch, Käse, Molke, Knochenmark, Schafspelz, Schafswolle und den Streitwagen.

Sie kannten das Rechnen im Dezimalsystem (Zehner-System).

Nach Otto Schrader zu schließen, waren die Völker dieser indogermanischen Sprachfamilie keine Seefahrer und auch der Ausdruck Heimat soll ihnen gefehlt haben.

Die Stämme oder Stammesverbände waren keine festen unbeweglichen Einheiten, immer wieder kam es zu Vermischungen, Eroberungen, Unterdrückungen und Ausrottungen.

So verschwanden viele Namen oder tauchten weit ab erneut wieder auf.

Zu den deutschen Stämmen gehören heute die Sachsen, Franken, Schwaben, Bayern, Thüringer, Lothringer, Hessen, Friesen, Pfälzer, Märker, Mecklenburger, Pommern, Schlesier und Preußen.

Namensliste: Bayern, Burgunder, Dänen (Kimbern, Teutonen), Franken (Riquarier), Friesen, Goten (Gepiden, Ostgoten, Westgoten), Norweger, Sachsen (Angeln, Cherusker), Schwaben (Jüten, Langobarden, Lothringer, Markomannen, Rugier, Thüringer), Schweden, Ubier, Wandalen.

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